Frisch veröffentlicht: FAQ-Seite, Medium-Artikel & Mastodon-Profil

Stand Oktober 2025: ITextreme ergänzt das Magazin um eine FAQ-Seite und Profile auf Medium und Mastodon. Der Beitrag dokumentiert, wofür die einzelnen Kanäle gedacht sind und wo die Originalinhalte bleiben.

2 Min.
Jürgen SchadekAktualisiert am
Das ITextreme-Magazin verbindet Wissensbereich, Langform-Publikation, soziale Gespräche und wachsendes Archiv.

ITextreme bekommt drei neue Anlaufstellen: eine FAQ-Seite, ein Profil auf Medium und einen Account im Fediverse. Dieser Beitrag dokumentiert den Stand vom Oktober 2025. Die Website bleibt dabei die verbindliche Heimat der Artikel.

FAQ: kurze Antworten an einer Stelle

Die neue FAQ erklärt, welche Inhalte Du bei ITextreme findest, wie Themen und Schlagwörter funktionieren und wie Du Kontakt aufnehmen kannst. Sie ist der richtige Einstieg für wiederkehrende Fragen, die keinen eigenen Artikel brauchen.

Zur FAQ-Seite

Medium als zusätzlicher Veröffentlichungskanal

Auf Medium erscheinen ausgewählte Beiträge für Leser, die dort ohnehin unterwegs sind. Es handelt sich nicht um ein zweites vollständiges Archiv. Originalfassung, dauerhafte URL und redaktionelle Pflege bleiben auf ITextreme.

ITextreme auf Medium

Mastodon für Hinweise und Austausch

Über Mastodon teilen wir neue Artikel, kurze Hinweise und Einordnungen. Mastodon ist kein einzelner zentraler Dienst, sondern ein Netzwerk miteinander verbundener Server. Das passt zu unserem Interesse an offener Infrastruktur – auch wenn Dezentralität allein noch keine gute Diskussionskultur garantiert.

ITextreme auf Mastodon

30 Artikel im Magazin

Zum Zeitpunkt dieser Meldung umfasst das Magazin 30 Beiträge. Sie reichen von digitaler Organisation und Projektarbeit bis zu Software, Hardware und netzpolitischer Einordnung. Die Zahl ist nett; wichtiger ist, dass ein Beitrag nach dem Lesen mehr hinterlässt als fünf austauschbare Tipps.

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Ein Kanal ist kein Selbstzweck

Mehr Profile bedeuten auch mehr Pflege. Deshalb hat jeder Kanal eine klare Rolle: ITextreme beherbergt die Originale, Medium erschließt zusätzliche Leser und Mastodon dient der Verteilung und dem Austausch. Wenn ein Kanal keinen erkennbaren Nutzen mehr liefert, wird er nicht aus Gewohnheit weitergefüttert. Digitaler Wildwuchs wird nicht dadurch besser, dass er zum Kommunikationskonzept erklärt wird.